Hilfstransport erreicht Ukraine

Nach einer 32-stündigen Autofahrt Übergabe der Hilfsgüter in Lemberg (Lviv) in der Ukraine und Verteilung von Lebensmittel- und Medizinspenden. Danke an Iryna Zelinska, die den Hilfstransport organisiert hat und danke an die Unterstützer der UkraineHilfe des LIONS CLUBS Saarschleife.
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Stephan Thräm neuer Präsident beim LC Saarschleife

Ob Neujahrskonzerte, Weihnachtsfeier oder Info-Abende rund um erneuerbare Energien: Vieles ist im Laufe der beiden Jahre der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen – Veranstaltungen, die Stephan Thräm jetzt auf sein Programm gesetzt hat. Am 1. Juli tritt das Lions-Mitglied aus Ballern die Nachfolge von Frank Kiefer an, der nach 24 Monaten nicht mehr für eine Präsidentschaft kandidierte. „ -Gemeinsam Gutes tun – habe ich mir als Motto ausgesucht“,  sagte  Thräm.

Themen seines Programms sind u.a.  „Welchen Antrieb für ein neues Auto“ mit Prof. Tiemann, Teilnahme am Entedankfest in Orscholz und eine Fahrt nach Paris ins Musée d`Orsay.

Als eines der Hightlights in seiner Amtszeit nannte Kiefer die Einweihung des  Blinden-Tastmodells an der Cloef.  Die Idee für das Projekt hatte Kiefer, gestiftet wurde es von den Lions aus der Region und anderen Sponsoren. Ebenso die regelmäßigen Konzerte in Wadern, „Dieser Tage  haben drei Stipendiaten des Vereins Live Music Now Saarland in der evangelischen Kirche uns die Werke von Franz Schubert näher gebracht“, sagt Kiefer, der den Abend nutzte, um Spenden für die Ukraine-Hilfe der Stadt Merzig zu sammeln – mit der Versteigerung von drei seiner Bilder. Per Zufall ist der 63-Jährige vor wenigen Jahren zur Malerei gekommen – ein Hobby, das ihn nach seinem Bekunden nicht mehr loslässt. Um den Menschen in der vom Krieg geschüttelten Ukraine zu helfen, hat er einige seiner Arbeiten für den guten Zweck zur Verfügung gestellt und eine Ausstellung in Merziger Geschäften gestartet. Eigens für den Abend des Stabwechsels hatte er zum Pinsel gegriffen und eine Lions-Familie gemalt – vom Senior bis  zum Nachwuchs. Insgesamt 330 Euro erbrachte Versteigerung.

Finanzielle Unterstützung hält Kiefer auch für ein Projekt bereit, das in Hausbach geplant ist. So wollen der Ortsrat und die Interessensgemeinschaft Dorfarchiv nach den Worten von Ortsvorsteher Bernd Quinten und Dietmar Kerber einen Sandsteintrog aus dem 18. Jahrhundert auf Vordermann bringen, um die Wasserversorgung  in der Zeit des Übergangs von der Renaissance zur Moderne zu dokumentieren. 500 Euro erhalten beide von den Löwen. Die gleiche Summe gibt es für das ambulante Palliativhospizzentrum der Caritas Saar-Hochwald in Beckingen. Als Schwerpunkt der Arbeit  Leiterin Karin Jacobs die Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen  und deren Familien.

Siehe Saarbrücker Zeitung vom 18.7.2022. https://e-paper.saarbruecker-zeitung.de/article/1be0a26a0f334a8e7f9241722ef3d1a8

Schubert-Konzert in Wadern

v.l.n.r. Alexander Baier, Johanna Hempen, Anna Major, Lions Präsident Dr. Frank Kiefer, Lions activity Beauftragter Dieter Finkler

Die Sängerin Anna Major, Violinistin Johanna Hempen und Pianist Alexander Baier, drei Stipendiaten des Vereins Live Music Now Saarland, haben am Sonntag, 12. Juni, in der evangelischen Kirche in Wadern im Rahmen ein fulminantes Konzert mit Werken von Franz Schubert gegeben. Anna Major, Johanna Hempen und Alexander Baier haben extra für diesen Anlass ein ausgesprochen abwechslungsreiches und spannendes Programm mit Werken von Franz Schubert zusammengestellt. Franz Schubert ist leider nur 31 Jahre alt geworden, hat aber in dieser verhältnismäßig kurzen Lebzeit als Komponist ein reiches musikalisches Erbe hinterlassen. Die drei Stipendiaten des Vereins Live Music Now Saarland haben aus dieser Fülle ein Programm zusammengestellt, dass die immense Vielfalt dieses Komponisten und seines Werkes mit Brillanz zum Ausdruck gebracht hat. Anna Major hat etliche Lieder wunderbar transparent und klar vorgetragen, abwechselnd begleitet von Violinistin Johanna Hempen Pianist Alexander Baier, die beide als Mitglieder des Odeon Trios 2019 den Walter Gieseking Wettbewerb der Hochschule für Musik Saar gewonnen haben. Johanna Hempen und Alexander Baier boten zudem eine mitreißende Interpretation der Sonatine in D-Dur von Franz Schubert und ausgesprochen ausdrucksstark und intensiv spielte Alexander Baier das berühmte Impromptu Nr. 3 D 935 um nur einige Highlights aus diesem Programm zu nennen. Der Lions Club konnte am Ende eine Spende in Höhe von 500 € an den Verein Live Music Now übergeben.

 

Craftbeer-Tasting beim Lions Club Saarschleife

Unsere Heimat, das Saarland ist Grenzregion im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg. Auch Bier ist seit undenklichen Zeiten hier gebraut und getrunken worden.
Bei einem Craftbeer-Tasting mit dem angehenden Biersommelier Matthias Kiefer verschmelzen diese beiden Tatsachen. Dabei werden immer wieder Grenzen überschritten – im Geschmack, nicht jedoch in der Menge.

Neugier auf Bier war angesagt – Grenzdurchbrechung im Namen Gottes von Äbten und Mönchen, grenzwertiges Bier von Craftbeer-Brauern, Gesetzesbrechern und frühen Exporteuren – Biervielfalt und Biergeschichten pur – Cervisiam Bibat!

Das alles konnten die Lions-Mitglieder und Gäste am vergangenen Montag in unserem Clublokal, dem Landhotel Saarschleife, erleben. Matthias, der auch bei Instagram als @craftbeertower agiert, hatte fünf Biere ausgesucht:

  1. Hell von Bach’s aus Neunkirchen
  2. Pilsner von Tilmans Biere aus München
  3. wanderlust von orcabrau aus Nürnberg
  4. Into the Hops von Eichhörnchen Bräu aus Düsseldorf
  5. Baltic Porter Day 2022 von Põhjala aus Estland

Dabei waren von den Anwesenden die einzelnen Biersorten zu beurteilen in Hinblick auf graphische Gestaltung, Informationsgehalt, Gesamterscheinung  der Flasche, „Sexyness“ im Glas (Farbe, Perligkeit, Schaum, Gesamterscheinung) und natürlich die Königsdisziplin der Geschmack.

Lions Club besichtigt Kernkraftwerk Cattenom

Der Lions Club Saarschleife hatte die Möglichkeit, dass Kernkraftwerk Cattenom zu besichtigen. Die Führung durch das Kraftwerk war äußerst informativ. Das Kraftwerk besteht aus 4 Blöcken  mit einer Nennleistung von etwa 1.400 Megawatt. Zum Vergleich, ein Windrad erzeugt ca. 3 Megawatt.

Beindruckend auch die hohen Sicherheitsstandards. So werden jährlich ca. 50 Inspektionen durchgeführt und alle 10 Jahre eine große Überprüfung.